Movies in the Rain

Kommenden Freitag startet das jährliche Openair Kino am Röntgenplatz. Gezeigt werden Filme zum Thema Wasser.

Sobald es zumindest theoretisch Sommer ist, zieht es sämtliche Schweizer nach draussen. Alles wird dann Outdoor veranstaltet: Konzerte, Essen und Filmvorführungen. Nur doof, regnet es praktisch jedes Mal – zumindest wenn ich eine dieser Veranstaltungen besuche. Die Macher vom Sommerkino am Röntgenplatz kennen mein Dilemma nur zu gut und veranstalten dieses Jahr extra ein Regenkino mit vier Filmen rund um das Thema Regen bzw. Wasser.

Los geht’s diesen Freitag, 6. Juli mit „Walk on Water“ (ISR, 2004), einem Melodrama über einen Mossad-Agenten, der zu lieben lernt. Am Samstag, 7. Juli folgt „Whale Rider“ (NZ, 2002), jener Film welcher der damals zwölfjährigen Hauptdarstellerin Keisha Castle-Hughes eine Oscar-Nomination einbrachte. Am zweiten Wochenende werden „Ice Storm“ (USA, 1997), Ang Lees Independentfilm über eine zerrüttete Familie, die sich in einem Eissturm wiederfindet, und „Water“ (CAN 2005) gezeigt. In „Water“ geht es um eine siebenjährige, indische Witwe, welche im Monsunregen ihrem Schicksal als Tempeldienerin entkommt.

Filmstart ist jeweils 21.30 Uhr, Tickets gibt es keine, dafür einen Topf mit Kollekten. Vor den Hauptfilmen flimmern Trickfilme für die Kleinen über die Leinwand. Die Erwachsenen können sich indes an der Bar verpflegen, oder Fleischiges vom Grill geniessen. Es versteht sich von selbst, dass das Regenkino bei jeder Witterung stattfindet.

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