MAKE WET NOT WAR - REVIEW

Ein heisser Tag, viele Leute, ne Menge Wasser und umso mehr Spass. Das was ich hier so umschrieben habe, war der "MAKE WET NOT WAR" Event...

Liebe Westzürcher, da es gestern ziemlich schnell gehen musste mit der Vor-Berichterstattung, da ich kurzfristig davon erfahren haben, möchte ich nun umso ausführlicher über den Event "MAKE WET NOT WAR" berichten.

14:30 Uhr

Innerhalb einer Stunde habe ich mich dazu entschieden, mir die Badehose überzuziehen, ein Tuch einzupacken und dem Event beizuwohnen.

15:49 Uhr

Wie bereits in der Eventbeschreibung beschrieben wurde, war der Event in zwei Teams eingeteilt. In eines welches sich um 16:00 Uhr beim Escherwyssplatz traff und bei der alle Personen zwischen Januar und Juni Geburtstag hatten und in ein anderes, welche sich an der Hardbrücke traff und dementsprechend aus Personen bestand, welche zwischen Juli und Dezember geboren sind. Da ich als Blogger und nicht als Spritzbegeisterter am Event beiwohnen wollte, habe ich auch das Team 2 inspiziert.

Team 2

Da ich dank meinem Geburtsmonat April aber ins Team 1 gehörte, machte ich mich sogleich auf den Weg zum Escherwyssplatz.

Team 1

Dort angekommen waren alle fleissig mit Wasserballons füllen und Kriegsbemalung auftragen beschäftigt.

Wasserballons tanken

Nachdem von der Teamleitung die Regeln verkündet wurden...

Regeln

16:30 Uhr... gings in vierer Reihen Richtung Josefwiese...

Gleichschritt vierer Reihe

...wo die beiden Teams mit zahlreicher Munition beladen...

Munition

... aufeinander trafen.

Die beiden Fronten

ca. 16:50 Uhr

Nach einigen Gesprächen der beiden "Häuptlinge", zahlreichem Gebrüll, wurde zum Nass machen geblasen (das ist kein Wortspiel, es wurde mit einem Horn zum "Kampf" geblasen).ca. 50 Mann und Frau auf jeder Seite, stürmten in die Mitte um sich dem Wasser und den mühsam aufgefüllten Ballons zu entledigen und sich dem Wasserschwall zu stellen. Riesige hölzerne Gebilde...

Katapult

...schleuderten zahlreiche Wasserballons auf die stürmenden "Gegner" und durchnässten Sie unter tosendem Gelächter.

Nicht lange konnte ich dem Spass fern bleiben. Schnell habe ich meine Kamera verstaut, mir eine Flasche gepackt, mit Wasser gefüllt und habe mich selbst dem Ziel nass zu machen gestellt.

Rings herum haben sich Schaulustige versammelt, sich dazu gemischt, aus den Fenstern geschaut und mit uns den Spass den wir hatten, geteilt.

ohne Worte

17: 20 Uhr

Nachdem das Wasser nach zahlreichem auffüllen und verschiessen verspritz war, wurde zu einem letzten Angriff geblasen bevor zur schlussendlichen Räumung der Wiese durch Ballons und dergleichen aufgerufen wurde.

In einer langen Reihe wurde die ganze Wiese auf kaputte Ballons, Säcke, Flaschen und Müll durchforstet um die Josefswiese so sauber zu hinterlassen, wie sie aufgefunden wurde.

Diese Ausbeute meines Kessels alleine schon, kann sich sehen lassen.

gesammelter Müll

Zu guter letzt wurde dem erlebten Spass mit lautem Gebrüll Luft gemacht und alle Teilnehmer wurden noch über den anschliessenden Grill informiert, dem ich leider nicht beiwohnen konnte.

Fazit:

Ich weis nicht ob es das hier wirklich braucht, den die Bilder sprechen mehr als tausend Worte, aber der Event war mit so viel Liebe und Freude und Voraussicht organisiert worden, dass ich allen die daran beteiligt waren, ein aufrichtiges Dankeschön aussprechen möchte.

P.S: Falls ihr Bilder oder Video Material habt, könnt ihr mir sie an egli@westnetz.ch zukommen lassen.

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