Aus dem Tagebuch eines Stadtindianers

Scheinbar sind viele Einheimische nachtaktiv. Sie besuchen einen Ort, den sie "die Heimat der Bienen" nennen.

Nachdem ich über die Hardbrücke in den Westen gestochen bin, galt es für mich, einiges zu untersuchen: Sind diese metallenen Schlangen, auf denen wütende Pferde reiten, Lebewesen oder menschlich kreiert? Ich unterzog das fremde Material einer genauen Untersuchung. Dabei hat sich gezeigt: Die Schlangen reagieren nicht auf meine Berührung oder Attacken. Ich habe mit anderen Mittel versucht, die Schlangen zu erwecken, aber etweder sind sie schon lange tot oder keine Lebewesen. Das würde auch erklären, weswegen die eisernen Pferde auf ihnen reiten können.

Als nächstes habe ich mich der Erforschung des natürlichen Lebensraumes der Einheimischen gewidmet. Anscheinend sind sie vorallem nachtaktiv, insbesondere in einem Gebiet, das sie "Hive" nennen. Bei einer meiner raren Interaktionen mit den Forschungsobjekten habe ich herausgefunden, dass dies soetwas wie "die Heimat der Biene" bedeutet. Warum jetzt gerade Menschen in die Heimat der Bienen wollen, ist mit jedoch nicht erklärlich, seit die Biene dem Menschen grosse Schmerzen zufügen kann. Ich habe oft beobachtet, wie Besucher im "Hive" vergiftet, lallend und torkelnd wieder heraus kamen. Vielleicht geben einigen Individuen die Bienenstiche einen besonderen Kick. Meine Forschungen auf dem Gebiet sind noch nicht abgeschlossen, als nächstes werde ich selbst den Bienenstock besuchen müssen, um Genaueres zu erfahren.

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